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Geschichte

Entstehung
Am 1. September 1997 trifft sich eine kleine Gruppe junger Leute mit der Vision, im Berner Oberland ein ideales Blasorchester auf die Beine zu stellen. Die Ziele sind schnell formuliert: Zwei Konzerte mit motivierten Musikerinnen und Musikern in einer vollständigen Besetzung zur Aufführung bringen. Ja, vielleicht sogar frischen Wind in die Region zu senden. Es gilt, Musiker und Dirigenten zu verpflichten, das Konzertprogramm zu gestalten, Probelokal, Konzertsäle und Perkussionsinstrumente zu mieten.

Kontinuität
Das finanzielle Risiko wird durch das Organisationskomitee getragen. Um das Risiko zu mindern, wird ein Mitgliederbeitrag eingefordert - in der Blasmusikszene eher ungewöhnlich und nicht ganz unumstritten. Die ersten Konzerte erfolgen unter dem Namen Blasorchester Berner Oberland. Drei Jahre später darf mit berechtigtem Stolz die erfolgreiche Umsetzung der Vision gefeiert werden. Der Aufwand hat sich gelohnt. Einhergehend geht der Wunsch, die Organisation in geordnete Strukturen zu überführen.

Zusammenschluss
Im Januar 2000 nehmen Vertreter der Stadtmusik Thun (SMT) mit dem jungen Verein Kontakt auf. Der schleichende Mitgliederschwund zwingt die Verantwortlichen der SMT zu handeln. Eine Zusammenarbeit mit dem jungen Verein Blasorchester Berner Oberland kommt in Frage: Nach zähen Verhandlungen gelingt es der SMT-Delegation am 12. Dezember 2000 die Mehrheit der Betroffenen von der Neuausrichtung zu überzeugen. Die Stadtmusik Thun und das Blasorchester Berner Oberland fusionieren per 1. Januar 2001. Der Verein SMT mit allen Verpflichtungen wird dabei liquidiert. Die Verbundenheit mit der ehemaligen SMT und der Stadt Thun kommt mit dem neuen Namen Blasorchester Oberland Thun zum Ausdruck.

 

 

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